Sanitätshaus Vital erweitert Produktportfolio

Sanitätshaus Vital erweitert Produktportfolio

Sanitätshaus Vital

Das Hildener Sanitätshaus Vital war das erste Sanitätshaus, das unsere SANI-Software samt Hardware erworben hat. Nach jahrelanger intensiver Zusammenarbeit – etwa mit gemeinsamen Fotoshootings – entschieden sich die Inhaber nun dazu, ihr molibso-Produktportfolio zu erweitern. Daher haben wir sie kürzlich mit zwei Werkstatttools ausgestattet und helfen ihnen nun mit der vollständigen Integration ihrer bisherigen Betriebssysteme in unseren dyneos-Workflow.

Da wir uns über die künftige noch engere Zusammenarbeit sehr freuen, haben wir beim Team nachgefragt, was die Beweggründe dafür waren:

molibso: Warum habt ihr euch für die Erweiterung eurer bestehenden molibso-Ausstattung entschieden und was hat letztlich den Ausschlag für die neuen Systeme gegeben?

Sanitätshaus Vital: Für uns ist Digitalisierung kein Selbstzweck, sondern ein wichtiger Baustein für eine moderne und patientennahe Versorgung. Mit der Erweiterung unserer molibso-Ausstattung möchten wir unsere Prozesse noch flexibler gestalten und die digitale Einlagenversorgung künftig stärker in unseren Außendienst und direkt in Arztpraxen integrieren.Da wir mit dem bestehenden System bereits sehr gute Erfahrungen gesammelt haben, war für uns schnell klar, dass wir diesen Weg konsequent weitergehen möchten. Besonders überzeugt hat uns die Möglichkeit, moderne Technik, effiziente Abläufe und persönliche Betreuung sinnvoll miteinander zu verbinden.

molibso: Welche Vorteile erhofft ihr euch durch die neuen Systeme im Arbeitsalltag eures Teams sowie für eure Kundinnen und Kunden?

Sanitätshaus Vital: Die neuen Systeme geben uns vor allem mehr Flexibilität. Unser Ziel ist es, ausgewählte Versorgungsschritte künftig direkt vor Ort in der Arztpraxis durchführen zu können und die gewonnenen Daten anschließend nahtlos in unsere internen Prozesse zu übernehmen.
Damit schaffen wir kürzere Wege, schnellere Abläufe und eine noch engere Vernetzung zwischen Arztpraxis, Außendienst und unseren Fachabteilungen.Für die Patientinnen und Patienten bedeutet das eine moderne, komfortable und möglichst unkomplizierte Versorgung. Gleichzeitig können wir unseren ärztlichen Partnern einen zusätzlichen Service bieten und sie im Versorgungsprozess noch besser unterstützen.

molibso: Ihr arbeitet bereits seit einiger Zeit mit dyneos SANI. Welche Erfahrungen habt ihr bisher gemacht und welche Rolle haben diese bei der aktuellen Investitionsentscheidung gespielt?

Sanitätshaus Vital: Die bisherigen Erfahrungen haben uns gezeigt, welches Potenzial in einer konsequent digitalisierten Einlagenversorgung steckt. molibso hat sich für uns als praxisnahes Werkzeug erwiesen, das sich gut in unsere bestehenden Abläufe integrieren lässt. Genau diese positiven Erfahrungen waren ausschlaggebend dafür, die nächsten Schritte zu gehen und die Systeme weiter auszubauen. Wir möchten künftig noch stärker dort sein, wo unsere Kundinnen und Kunden und unsere ärztlichen Partner uns brauchen – auch direkt in der Praxis.

Im Interview: Ulrich Clausen, Gründer von vital-er-leben

Im Interview: Ulrich Clausen, Gründer von vital-er-leben

Ulrich Clausen von vital-er-leben im Interview

Seit mehr als 16 Jahren bringt Ulrich Clausen mit dem Netzwerk vital-er-leben Unternehmen der Hilfsmittelbranche zusammen. Im Interview spricht er über die Idee hinter dem Netzwerk, aktuelle Herausforderungen für Sanitätshäuser und darüber, warum Themen wie Führung, Digitalisierung und Erfahrungsaustausch heute wichtiger sind denn je.

 

molibso: Ulrich, wir haben uns in diesem Jahr auf der OTWorld in Leipzig kennengelernt. Wenig später durften wir bereits an einem Treffen deines Netzwerks teilnehmen. Was war dein Gedanke dahinter, molibso einzuladen?

Ulrich Clausen: Der Kontakt kam über Alfred Klindwort vom gleichnamigen Unternehmen aus Bad Schwartau. Noch auf der Messe hat mir Jens Hollenbacher die Bewegungsanalyse und das Konzept mit dem Sanitätsfachhandel ausführlich erläutert. Ich fand es schlüssig und habe mich dann mit einigen Vital-er-leben Partnern ausgetauscht. Alle waren sich einig, molibso einzuladen.

Gemeinsam stärker: Die Idee hinter vital-er-leben

molibso: Du hast Vital-Er-Leben gegründet, um Unternehmen der Hilfsmittelbranche miteinander zu vernetzen. Welche Lücke hast du damals gesehen und warum war dir dieses Netzwerk wichtig?

Ulrich Clausen: Ich kannte mich mit der Moderation von Erfolgsteams aus. Nachdem ich einige Jahre in anderen Branchen unterwegs war, hatte ich den Wunsch, in die Hilfsmittelbranche zurückzukommen. Im Frühjahr 2010 habe ich dann eine umfangreiche Marktanalyse gemacht, u.a. mit über 20 Inhabern von Sanitätshäusern und Lieferanten gesprochen. Da stärkte man mich, meine Idee „Aufbau eines Netzwerkes zum Erfahrungsaustausch” umzusetzen.

molibso: Vital-er-leben gibt es seit mehr als 16 Jahren: Was motiviert dich heute noch jeden Tag, dich für die Branche einzusetzen?

Ulrich Clausen: Ich konnte mich in den Jahren enorm weiterentwickeln, u.a. habe ich eine Ausbildung zum Train-the-Trainer und Business Coach (jeweils über ein Jahr) abgeschlossen und viele Schulungen in Sanitätshäusern gemacht.
Heute motiviert mich, dass viele gut ausgebildete, junge und motivierte Menschen Verantwortung übernehmen und ein Unternehmen leiten. Das zeigt mir, dass unsere Branche Zukunft hat. Da möchte ich meine Erfahrung und mein Wissen teilen.

molibso: Viele Betriebe stehen gleichzeitig vor Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Kostendruck, Bürokratie, regulatorischen Vorgaben und Digitalisierung. Was beschäftigt die Unternehmen in deinem Netzwerk aktuell am meisten?

Ulrich Clausen: Aktuell geht es um die Kürzungen der Krankenkassen. Die 3 Prozent Reduzierung auf Hilfsmittel zum 01.01.2027 ist erst der Anfang, möglicherweise kommen kurzfristig weitere Einschränkungen.
Die genannten Punkte treffen auch auf die Vital-er-leben Partner zu. Dabei ist wichtig, dass der Inhaber/die Inhaberin die Resilienz bewahrt und verantwortungstragende Mitarbeiter beschäftigt. Wer als mittelgroßes Unternehmen allein verantwortlich ist, kann schnell an seine Grenzen stoßen.

Dem Fachkräftemangel entgegenwirken

molibso: Trotz des branchenweiten Fachkräftemangels gibt es Unternehmen, die Mitarbeitende gewinnen und langfristig binden können. Welche konkreten Maßnahmen oder Strategien beobachtest du bei diesen Betrieben?

Ulrich Clausen: Ich beobachte, dass das Führungsverhalten dabei eine zentrale Rolle spielt. Wer Verantwortung abgibt, eine kulturelle Identität vorlebt, moderne Arbeitsplätze und Arbeit schafft und dabei noch meistens entspannt und mit einem Lächeln an die Arbeit geht, der hat die Vorteile auf seiner Seite. Natürlich ist es wichtig, wohin das Unternehmen steuert und wie sich ein Mitarbeiter weiterentwickeln kann.

molibso: Gibt es Beispiele aus deinem Netzwerk, bei denen Unternehmen Herausforderungen wie Fachkräftemangel oder Digitalisierung besonders erfolgreich gemeistert haben? Was können andere Betriebe daraus lernen?

Ulrich Clausen: Vor allem ist bei diesen Betrieben die Nachfolge geregelt, denn bei ca. der Hälfte der Betriebe stehen in den nächsten fünf Jahren Veränderungen an oder sind bereits erfolgt. Junge Inhaber führen klarer anhand von Vorgaben und Zielen. Projekte wie Digitalisierung oder die Nutzung der KI machen sie einfach, weil sie wissen, dass die Arbeit dadurch effizienter und für Gleichaltrige interessanter wird.

molibso: Wo verlieren Sanitätshäuser oder Orthopädieschuhtechniker heute noch unnötig Zeit durch manuelle Abläufe oder fehlende digitale Prozesse?

Ulrich Clausen: Da kann ich zahlreiche Beispiele nennen: die Abrechnung, die Erstellung von Kostenvoranschlägen, Nutzung des Potentials der Branchensoftware oder per Schnittstelle angebundene Software, sinnvolle Einbindung der KI, Nutzung von CRM Tools, um bestehende Kunden stärker zu binden.

molibso: Viele Betriebe wissen, dass sie sich digitaler aufstellen müssen. Warum fällt die Umsetzung in der Praxis trotzdem oft schwer?

Ulrich Clausen: Es sind völlig neue Themen, mit denen sich die Inhaber und Führungskräfte bisher nicht beschäftigt haben. Nicht jeder ist gleich offen für Veränderungen, denn dafür muss ich erstmal meine Komfortzone verlassen. Hier sind jüngere Kollegen im Vorteil.

Prozesse wichtiger als Hardware

molibso: Wenn ein Betrieb heute nur begrenzte Ressourcen für Veränderungen hat: Sollte er zuerst in Technologie investieren oder zunächst bestehende Prozesse analysieren und optimieren? Warum?

Ulrich Clausen: Es ist wichtig, sich zunächst mit den Prozessen zu beschäftigen. Erst dann kann man beurteilen, welcher Prozess mein Nadelöhr ist und womit ich beginnen muss. Manchmal ist es auch gut, die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu suchen, die neue Impulse und frische Ideen mit einbringen. Das ist auch unser Anspruch in der Zusammenarbeit bei Vital-er-leben.

molibso: Wenn du auf all diese Themen blickst – Fachkräftemangel, Effizienz, Digitalisierung und wirtschaftlicher Druck: Welche Potenziale siehst du künftig in der Zusammenarbeit zwischen Sanitätshäusern und Technologieanbietern wie molibso?

Ulrich Clausen: Gerade durch die fortschreitende Entwicklung großer Betriebe in der Branche müssen regionale Anbieter schauen, wie und wo sie sich abgrenzen. Wichtig dabei ist, das vorhandene Potential der Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit der angebotenen Leistungen. Dann prüfe ich, bei welchen Leistungen eigene Möglichkeiten bestehen und wo ich die Zusammenarbeit zu Dienstleistern suche. Ich finde, molibso hat dabei ein innovatives und schlüssiges Konzept für Orthopädie- und Orthopädie-Schuhtechnik-Unternehmen entwickelt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Euch. Die ersten Vital-er-leben Partner haben ja schon ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit signalisiert.

100 Kilometer, 24 Stunden, zwei Kollegen und ein gemeinsames Ziel

100 Kilometer, 24 Stunden, zwei Kollegen und ein gemeinsames Ziel

Megamarsch Köln

Mitte September war es so weit: der Megamarsch in- und um Köln herum fand statt. Unser Kollege Daniel hatte schon länger geplant, die 100 km innerhalb von 24 Stunden zu laufen. Kollegin Svenja stieß hingegen spontan dazu. Erst Freitagnacht entschied sie sich, ab Samstagmittag die Challenge zu bestreiten.

Beide verband ein gemeinsames Ziel: die Challenge erfolgreich zu meistern. Während Daniel schon verschiedene Events dieser Art in unterschiedlichen Städten mitgemacht hat, war es für Svenja der erste Dauerspaziergang. Normalerweise powert sie sich beim Triathlon aus. Als Kollegen unterstellten wir ihr – wie sich herausstellte, zu Unrecht – lange Zeit, der Megamarsch wäre für sie zu langweilig und nicht herausfordernd genug.

Vorbereitung ist alles – oder nicht?

Svenja vertraute auf ihr Triathlontraining, Daniel bereitete sich dagegen über einen längeren Zeitraum auf seine Teilnahme vor. Nicht zuletzt aufgrund seiner Teilnahme am Megamarsch in Stuttgart, der nur wenige Wochen zuvor stattgefunden hatte und bei dem sein Durchhaltevermögen ihn nicht ganz bis ins Ziel brachte. In den Wochen vor den Märschen achtete er besonders stark darauf, gesund und fit zu sein, sowie sein Equipment einzulaufen. Immer mit dem Ziel vor Augen, „eine magische Grenze von 100 km zu gehen.“

Ihr beruflich bedingtes Fachwissen über Füße und Schuhe kam ihnen dabei zugute, zumindest teilweise: Aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung mit unserem dyneos-System achtete Daniel darauf, einen Schuh zu tragen, der optimal zu den Bedürfnissen seiner Füße und seines Gangbildes passt. Wohingegen Svenja trotz ihres Wissens sich für alte Laufschuhe entschied, die sie rückblickend gerne durch Schuhe mit besserer Dämpfung ausgetauscht hätte. Allerdings führten die Blasen, die sie während des Laufes entwickelte, zu einer veränderten Gangweise, die auch einige Tage später noch in der Ganganalyse sichtbar war.

Von Kollegen zu Partnern in Crime

Zu Beginn waren sie noch zu dritt unterwegs, die zweite und ohne Frage intensivere Hälfte meisterten sie jedoch zu zweit. Dabei durchliefen sie verschiedene Phasen: von angeregten Gesprächen über längere Phasen der Stille bis hin zu Momenten, in denen gegenseitige Motivation gefragt war. Und obwohl die beiden durch gemeinsame Dienstreisen einander bereits besser kannten, brachte diese Erfahrung ihre Verbindung noch einmal auf ein neues Level.

Auch mental gingen beide unterschiedlich mit der langen Strecke um: Während Svenja das Handy fast gar nicht nutzte, in Phasen der Stille ganz bei sich blieb, war es für Daniel Ablenkung und Motivation zugleich.

„Grenzen sind verschiebbar“

Daniels größte Erkenntnis innerhalb dieser 24 Stunden war die Tatsache, dass Grenzen verschiebbar seien.

Im Laufe der langen Wegstrecke gab es immer wieder Etappenziele, die auf die bereits gelaufenen Kilometer hinwiesen und Verpflegungsstellen, an denen die Teilnehmer versorgt wurden. Sich von Etappe zu Etappe zu hangeln und sich immer wieder neue Ziele zu setzen, wenn man eigentlich schon nicht mehr kann, ist wahrscheinlich eine der spannendsten Erfahrungen dieses Events.

Und auch Svenja hat nach einem kleinen schmerzenden Tiefpunkt aufgrund einer zu behandelnden Blase festgestellt, dass es immer wieder weitergeht. Auch dann, wenn man zwischenzeitlich glaubt, es ginge nicht mehr.

Die Zeit danach

So unterschiedlich ihre Erfahrungen während des Marsches auch waren, so einig waren sich die beiden über die Highlights nach dem Lauf: nichts ging über eine warme Dusche und das Bett!

Ob sie sich dieser Herausforderung nochmal stellen wollen? „Ne, einmal reicht mir,“ sagt Svenja wenige Tage nach der großen Wanderung. „Wenn ich Sachen mache, dann ziehe ich sie durch und das habe ich gemacht. Aber das wird jetzt nicht mein Hobby. Ich stehe wieder beim Ironman/ Triathlon an der Startlinie, das ist mein Fokus.“ Bei Daniel sieht das Ganze hingegen etwas anders aus: „Ich habe den 100er Megamarsch jetzt zwei Mal geschafft und zwei Mal nicht, das kann ich eigentlich nicht so stehen lassen.“

Tipps für zukünftige „Megamarschler“ von zweien, die es wissen müssen

  • Die Füße und den Gang im Vorfeld checken lassen, um zu wissen, worauf man achten muss
  • Regelmäßig Sport machen, um eine gute Grundfitness zu haben
  • Einen gutsitzenden Rucksack tragen und die Schuhe vorher gründlich einlaufen
  • Passende Socken tragen, um Blasen vorzubeugen
  • Einen Nachtlauf über 30 km bis 40 km in etwa sechs bis acht Stunden, um zu testen, wie gut man mit dem Gehen im Dunkeln auf Dauer klarkommt

Wir sind als Team auf jeden Fall mächtig stolz, dass unsere beiden Mitarbeitenden sich dieser Challenge gestellt haben, es innerhalb der vorgegebenen Zeit ins Ziel geschafft haben und auch darüber, dass sie sich noch immer so gut verstehen wie vorher – mindestens.

Gesundheitstage 2026 im Dominikus-Ringeisen-Werk

Gesundheitstage 2026 im Dominikus-Ringeisen-Werk

Dominik Ringeiesenwerk Newsbeitrag

Am 13. und 14. Oktober 2026 stehen im Haus Betanien im bayrischen Ursberg, das zum Dominikus-Ringeisen-Werk gehört, alle Zeichen auf Gesundheit: Im Rahmen der Gesundheitstage erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Trainings und Mitmach-Angeboten rund um Bewegung, Prävention und Wohlbefinden.

Das Dominikus-Ringeisen-Werk begleitet und unterstützt Menschen mit Behinderungen an zahlreichen Standorten in Bayern und zählt zu den größten Sozialunternehmen des Freistaats. Die kirchliche Stiftung wurde bereits 1884 gegründet und engagiert sich bis heute für Teilhabe, Förderung und individuelle Unterstützung.

Für die Gesundheitstage hat die Einrichtung ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: Auf der Agenda stehen unter anderem interaktive Vorträge und Trainings, Angebote zur mentalen Fitness, Informationen zu Wechseljahren, Konsumverhalten und Vorsorgevollmachten sowie verschiedene Bewegungs- und Analyseangebote. Ergänzt wird das Programm durch InBody-Messungen, Back-Checks, Reaktiv Walking und unserem Fit Trailer.

Mithilfe der in den Boden eingelassenen 2-Meter-Druckmessplatte können Bewegungsabläufe sowie das Gang- und Standverhalten analysiert werden. Die Messungen liefern wertvolle Hinweise auf Bewegungsmuster und mögliche Belastungen des Bewegungsapparats und schaffen damit eine fundierte Grundlage für individuelle Gesundheitsimpulse.

Besonders freuen wir uns darüber, dass das Sanitätshaus Ursberg, das zum Dominikus-Ringeisen-Wer gehört, seit dem Frühjahr 2026 auf ein eigenes dyneos-SANI-System inklusive einer 2 m Druckmessplatte setzt. Umso schöner, dass für die Gesundheitstage unser Fit Trailer die Fuß- und Ganganalyse nochmal ganz anders in den Mittelpunkt rückt und auf die Möglichkeiten der modernen Bewegungsanalyse bei den Gesundheitstagen zusätzlich hingewiesen wird.

Wir wünschen allen Teilnehmenden spannende Einblicke, interessante Erkenntnisse und zwei erfolgreiche Veranstaltungstage in Ursberg.

Zehn Jahre molibso: Ein Blick zurück auf ein besonderes Jubiläum

Zehn Jahre molibso: Ein Blick zurück auf ein besonderes Jubiläum

Titelbild zehn Jahre molibso

 

Ein Jahr ist vergangen, seitdem molibso gemeinsam mit Kunden, Partnern, Wegbegleitern, Freunden und Familie sein zehnjähriges Bestehen gefeiert hat. Wer heute auf die Fotos dieses Tages blickt, entdeckt dabei weit mehr als ein Firmenjubiläum. Zu sehen sind Umarmungen, lange Gespräche, neugierige Blicke hinter die Kulissen und viele Menschen, die eines verbindet: Sie haben die Geschichte von molibso auf ganz unterschiedliche Weise begleitet.

Zehn Jahre zuvor hatte alles mit einer Idee begonnen: Als die Brüder Jens und Lars Hollenbacher den Grundstein für das Unternehmen legten, war noch nicht absehbar, wohin die Reise führen würde. Heute begleitet molibso Kunden und Partner auf mehreren Kontinenten und entwickelt innovative Lösungen rund um die digitale Fuß- und Ganganalyse. Das zehnjährige Jubiläum bot daher einen willkommenen Anlass, gemeinsam zurückzuschauen, aber auch nach vorne zu blicken.

Rund 50 Gäste folgten der Einladung nach Langenfeld. Unter ihnen befanden sich Kunden der ersten Stunde, langjährige Partner wie Alexander Bieder von Lemaitre oder Andreas Wylenzek, der Inhaber des Sanitätshaus Vital. Außerdem Investoren, ehemalige Mitarbeitende, Freunde, Familienmitglieder und natürlich auch das gesamte Team. Schon kurz nach dem Eintreffen der ersten Gäste wurde deutlich, dass viele nicht nur eine Verbindung zu molibso, sondern auch zueinander hatten. Immer wieder wurden bekannte Gesichter entdeckt. Aus einer Begrüßung wurde ein längeres Gespräch, aus einem kurzen Wiedersehen ein gemeinsamer Rückblick auf Projekte, Messen oder Ereignisse, die zum Teil viele Jahre zurücklagen.

Auffällig war dabei, wie selbstverständlich sich die unterschiedlichen Gästekreise mischten. Kunden unterhielten sich mit Familienmitgliedern, ehemalige Mitarbeitende tauschten sich mit aktuellen Teammitgliedern aus, Geschäftspartner kamen mit Freunden des Unternehmens ins Gespräch. Wer an diesem Tag Gast war und wer zum Unternehmen gehörte, ließ sich an vielen Stellen kaum unterscheiden.

Liebe zum Detail auf Schritt und Tritt

Über das gesamte Gelände verteilt fanden sich kleine Details mit Wiedererkennungswert: cyanfarbene Akzente, individuell gestaltete Ballons und oder die veganen Schuh-Weingummis als Gastgeschenk. Nichts davon drängte sich in den Vordergrund, doch genau diese Kleinigkeiten verliehen der Veranstaltung ihren persönlichen Charakter.

Das zeigte sich auch beim Blick auf die menschengroße, silberfarbene Etagere. Die etwa 100 selbstgebackenen Blaubeermuffins blieben vielen Gästen in Erinnerung. Das Besondere: Auf den kleinen essbaren Oblaten befand sich das Bild eines Analysedruckbildes eines Fußes. Manch einer bemerkte die Details erst auf den zweiten Blick, bevor die kleinen Kunstwerke schließlich doch vernascht wurden. Zusammen mit dem blau-weißen Speiseeis, dem eigens kreierten Begrüßungsdrink, der cyanfarben daher kam und dem beliebten Currywurst- und Pommeswagen mit allerlei Toppings entstand ein Konzept, das perfekt zu molibso passte: individuell, bodenständig und mit einem Augenzwinkern.

Auch das Wetter spielte an diesem Tag seine eigene Rolle. Zwischen sonnigen Abschnitten und kräftigen Windböen blieb es immer wieder spannend, ob alle Programmpunkte wie geplant draußen stattfinden konnten. Einige Bereiche wurden schließlich kurzerhand ins Foyer verlegt. Rückblickend erwies sich das sogar als Vorteil. Die zusätzlichen Treffpunkte im Gebäude sorgten dafür, dass die Gäste noch leichter ins Gespräch kamen und sich die Wege immer wieder kreuzten.

Jubiläum - Details

Der Fit Trailer als Bühne für zehn Jahre Unternehmensgeschichte

Im Mittelpunkt des offiziellen Programms stand der Fit Trailer. Für einen Tag wurde er zur Bühne der Unternehmensgeschichte.

Auf den großen Bildschirmen nahmen Jens und Lars ihre Gäste mit auf eine Reise durch die vergangenen zehn Jahre. Fotos aus den Anfangsjahren wechselten sich mit Aufnahmen von Meilensteinen und besonderen Momenten ab. Manche Bilder sorgten für spontanes Lachen, andere für überraschte Blicke. Immer wieder war zu beobachten, wie Gäste sich gegenseitig auf Fotos entdeckten und Erinnerungen austauschten.

Dabei ging es nicht nur um Zahlen oder Meilensteine. Vielmehr wurde sichtbar, wie eng die Entwicklung des Unternehmens mit vielen der anwesenden Menschen verbunden war. Einige begleiteten molibso bereits seit den ersten Schritten, andere kamen erst später hinzu. Zusammen ergaben sie die Geschichte eines Unternehmens, das über die Jahre kontinuierlich gewachsen ist.

Einen Blick nach vorn ermöglichte der Impulsvortrag von Prof. Dr. Matthias Scherge vom Fraunhofer IWM. Mit seinen Ausführungen zu aktuellen Entwicklungen und künftigen Perspektiven spannte er den Bogen von der Vergangenheit in die Zukunft und zeigte, wie viel Potenzial weiterhin in der Verbindung von Forschung, Technologie und Praxis steckt.

Passend dazu konnten die Gäste ihr Wissen bei einem interaktiven Quiz unter Beweis stellen. Über einen QR-Code beteiligten sie sich direkt per Smartphone. Zwischen Fragen zur Unternehmensgeschichte, Schätzaufgaben und Überlegungen zu möglichen künftigen Entwicklungen entwickelte sich schnell ein freundschaftlicher Wettbewerb. Die anschließende Siegerehrung sorgte entsprechend für viele lachende Gesichter.

Hinter den Kulissen waren dabei zahlreiche Teammitglieder beteiligt. Während das interaktive Quiz von zwei Mitarbeitenden moderiert wurde, die die Gäste nicht nur durch die Fragerunden führten, sondern auch für eine lockere und unterhaltsame Atmosphäre sorgten, war das Erstellen der Fragen und Antworten bereits im Vorfeld echtes Teamwork gewesen. Überhaupt zeigte sich an vielen Stellen, dass das Jubiläum nicht allein organisiert, sondern von zahlreichen Händen mitgestaltet worden war.

Jubiläum: Fit Trailer als Bühne

Innovation zum Anfassen

Dass Innovation bei molibso nicht nur Thema von Präsentationen ist, zeigte sich an vielen Stellen des Tages:

Bei Führungen durch die Räumlichkeiten erhielten die Gäste Einblicke hinter die Kulissen. Darüber hinaus wurde das damals noch neue Werkstattwerkzeug InsolePro vorgestellt und in kleinen Gruppen präsentiert.

Für besonders viel Aufmerksamkeit sorgte jedoch eine andere Idee aus dem Team. Einer der beiden Entwickler funktionierte die Druckmessplatte im Büro kurzerhand zu einem interaktiven Klavier um. Gespielt wurde nicht mit den Händen, sondern mit den Füßen. Immer wieder bildeten sich kleine Gruppen um die Installation. Einige Gäste probierten sie selbst aus, andere schauten interessiert zu oder versuchten gemeinsam, bekannte Melodien zu spielen.

Was zunächst wie eine spielerische Idee wirkte, brachte zugleich auf den Punkt, was molibso seit vielen Jahren auszeichnet: technisches Know-how, Kreativität und die Bereitschaft, Dinge auch einmal anders zu denken.

Überhaupt wurde an diesem Tag deutlich, wie viel Herzblut aus dem Team in die Feier eingeflossen war. Während ein Entwickler die Idee für das Druckmessplatten-Piano umgesetzt hatte, übernahm ein anderer Kollege die musikalische Begleitung der Veranstaltung. Zunächst eher im Hintergrund, später immer stärker im Mittelpunkt, sorgte er vom Fit Trailer aus für den passenden Soundtrack des Tages. So wurde der Trailer nicht nur zur Bühne des offiziellen Programms, sondern im Laufe des Abends auch zum Treffpunkt für viele Gäste.

Gemeinsam mit den zahlreichen kleinen Details, die über das gesamte Gelände verteilt zu entdecken waren, entstand so eine Veranstaltung, die nicht einfach organisiert wurde, sondern von vielen Menschen aktiv mitgestaltet war.

Blogbeitrag - Druckmessplattenpiano

Grüße aus aller Welt und ein Geschenk mit besonderer Bedeutung

Nicht alle Wegbegleiter konnten persönlich vor Ort sein. Über Videobotschaften schickten Partner und Freunde des Unternehmens ihre Glückwünsche aus Deutschland, den USA, Australien und Südafrika. Die Beiträge machten deutlich, wie international das Netzwerk von molibso mittlerweile geworden ist und wie viele Menschen das Unternehmen auf seinem Weg begleitet haben.

Für eine weitere Überraschung sorgte der Geschenketisch. Ursprünglich war nur wenig Platz dafür vorgesehen worden. Im Laufe des Tages füllte sich dieser jedoch immer weiter. Blumen, persönliche Aufmerksamkeiten und individuelle Geschenke verdeutlichten, wie eng sich viele Gäste dem Unternehmen verbunden fühlen.

Auch intern gab es vor den Augen der geladenen Gäste eine kleine Überraschung für die Gründerbrüder: Das Team überreichte den Geschäftsführern ein eigens gestaltetes Bild, auf dem die Zahl Zehn aus zahlreichen Fußabdrücken entstand.

Jeder einzelne dieser Abdrücke hatte seine eigene Geschichte. Denn sie stammten von den damaligen Teammitgliedern und sogar von den beiden Bürohunden, die über viele Jahre fester Bestandteil des Arbeitsalltags waren. Das Geschenk hätte kaum symbolischer sein können, denn schließlich waren auch die ersten zehn Jahre von molibso nicht das Werk Einzelner, sondern das Ergebnis vieler Menschen, die ihre Ideen, ihre Fähigkeiten und ihre Persönlichkeit eingebracht haben. Aus zahlreichen individuellen Spuren entstand etwas Gemeinsames. Genau wie auf dem Bild.

Jubiläum_Gespräch

Mit Rückenwind in die Zukunft

Ein Jahr später denken viele Beteiligte noch immer gerne an diesen Tag zurück. Nicht wegen eines einzelnen Programmpunkts oder einer besonderen Attraktion. Sondern wegen der vielen kleinen Momente dazwischen: den Wiedersehen nach langer Zeit, den Gesprächen über gemeinsame Projekte, den spontanen Erinnerungen und den Begegnungen, die gezeigt haben, wie viele Menschen die Geschichte von molibso mitgeschrieben haben.

Das Jubiläum markierte damit weit mehr als nur das Ende eines erfolgreichen Jahrzehnts. Es machte sichtbar, was über die Jahre entstanden ist: ein Netzwerk aus Kunden, Partnern, Wegbegleitern, Freunden und Mitarbeitenden, die das Unternehmen in unterschiedlicher Weise geprägt haben.

Und vielleicht war genau das die wichtigste Erkenntnis dieses Tages. Hinter jeder Innovation, jedem Produkt und jedem Meilenstein stehen Menschen. Zehn Jahre molibso sind deshalb vor allem zehn Jahre gemeinsamer Weg. Und die nächsten Kapitel dieser Geschichte warten bereits darauf, geschrieben zu werden.

Wenn Bürokratie mehr als 30 % der Arbeitszeit kostet

Wenn Bürokratie mehr als 30 % der Arbeitszeit kostet

Über 30% Bürokratie

Mehr als 30 Prozent ihrer Betriebszeit wenden Unternehmen der Hilfsmittelbranche laut der Hilfsmittelstudie 2026 der opta data ZukunftsStiftung und der Sigmund Freud Privat Universität Wien für Bürokratie auf. Die Studie zeigt damit deutlich, wie stark Dokumentationspflichten, Krankenkassenverträge und Verwaltungsaufgaben den Arbeitsalltag vieler Betriebe prägen. Gleichzeitig wird klar: Jede Stunde Bürokratie fehlt dort, wo sie eigentlich dringend gebraucht wird – in der Versorgung von Menschen.

Die Studie macht deutlich, vor welchen Herausforderungen die Branche aktuell steht. Neben Fachkräftemangel, Kostendruck und Digitalisierung wird ein Thema besonders häufig genannt: Bürokratie. Dabei handelt es sich längst nicht mehr um ein reines Verwaltungsproblem, sondern um einen Faktor, der direkten Einfluss auf die Versorgung hat.

Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren der Studie anhand von 51 Experteninterviews sowie einer Befragung von 896 Fachkräften aus Sanitätshäusern, Homecare-Unternehmen und der Orthopädie(schuh)technik.

Bürokratie bindet wertvolle Ressourcen

Ein Ergebnis sticht besonders hervor: Mehr als 30 Prozent der Betriebszeit entfallen laut Studie auf bürokratische Aufgaben. Gleichzeitig wird der Bürokratieabbau von den Befragten als wichtiger Bestandteil einer attraktiven Branchenzukunft genannt.
Zu den größten Belastungen zählen dabei komplexe Dokumentationspflichten, umfangreiche Nachweispflichten sowie die Vielzahl unterschiedlicher Krankenkassenverträge. Die Studie bezeichnet die Vertragsvielfalt sogar als einen der Haupttreiber bürokratischer Belastungen.

Das Problem dabei: Bürokratie verursacht nicht nur Verwaltungsaufwand. Sie bindet Zeit, die für Beratung, Versorgung und Betreuung von Patienten fehlt.

Wenn Versorgungszeit verloren geht

Besonders deutlich formulieren dies die Autoren der Studie selbst: „Bürokratie ist in der Hilfsmittelbranche kein bloßes Verwaltungsproblem – sie wirkt als messbarer Versorgungsverlust, weil Fachkräftezeit systematisch aus der direkten Patientenversorgung abgezogen wird.“

Diese Aussage verdeutlicht, weshalb das Thema in der Branche derzeit so intensiv diskutiert wird. Während der Versorgungsbedarf steigt und gleichzeitig qualifizierte Fachkräfte fehlen, wächst der administrative Aufwand vieler Betriebe weiter.

Die Folgen zeigen sich im Alltag: Zeit für Beratungsgespräche wird knapper, Prozesse werden komplexer und Fachkräfte verbringen einen immer größeren Teil ihres Arbeitstags mit organisatorischen Aufgaben.

Die Branche wünscht sich mehr Automatisierung

Auch die anonymisierten O-Töne der Studie unterstreichen diesen Wunsch nach Entlastung. So heißt es beispielsweise: „Weniger Bürokratismus, viel automatisiert – ein vernünftiges Zusammenspiel von Mensch und System.“

Dahinter steckt keine Forderung nach weniger Qualität oder geringeren Dokumentationsstandards. Vielmehr wünschen sich die Befragten, dass wiederkehrende und standardisierbare Aufgaben stärker unterstützt oder automatisiert werden.

Der Fokus liegt dabei auf einer einfachen Frage: Wie kann mehr Zeit für die eigentliche Versorgung geschaffen werden?

Über 30% Bürokratie

Digitalisierung kann bürokratische Belastungen reduzieren

Die Hilfsmittelstudie 2026 zeigt an mehreren Stellen, dass Digitalisierung von der Branche vor allem als Entlastungsinstrument verstanden wird. Prozesse sollen vereinfacht, Medienbrüche vermieden und Informationen dort verfügbar gemacht werden, wo sie benötigt werden.
Technologie wird dabei nicht als Selbstzweck betrachtet. Vielmehr soll sie helfen, Verwaltungsaufwand zu reduzieren und Fachkräfte bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen.

Genau deshalb werden Themen wie Prozessdigitalisierung, digitale Vernetzung und intelligente Informationsflüsse von den Befragten so hoch priorisiert.

Was bedeutet das für die Praxis?

Die Ergebnisse der Hilfsmittelstudie 2026 zeigen deutlich, dass Bürokratie für viele Betriebe längst zu einer strategischen Herausforderung geworden ist. Wer täglich große Teile seiner Arbeitszeit für Dokumentation, Verwaltung und Abstimmung aufwendet, verliert wertvolle Ressourcen für die eigentliche Versorgung.

Genau hier setzen digitale Lösungen von molibso an. Durch die digitale Verknüpfung von Analyse, Beratung, Produktempfehlung und weiteren Prozessschritten können Informationen strukturiert erfasst und entlang des gesamten Versorgungsprozesses genutzt werden. Dadurch lassen sich Medienbrüche reduzieren, Doppelarbeiten vermeiden und Abläufe effizienter gestalten.

So entstehen genau die Entlastungseffekte, die sich viele Befragte der Studie wünschen: weniger Verwaltungsaufwand und mehr Zeit für die Versorgung.

Fazit

Die Hilfsmittelstudie 2026 macht deutlich, dass Bürokratie nicht nur Unternehmen belastet, sondern direkte Auswirkungen auf die Versorgung hat.
Wenn mehr als 30 Prozent der Betriebszeit für administrative Aufgaben aufgewendet werden müssen, wird die effiziente Gestaltung von Prozessen zu einem entscheidenden Faktor. Die Branche sucht daher nicht nach mehr Bürokratie, sondern nach Lösungen, die Fachkräfte entlasten und wertvolle Zeit zurückgeben.